Donnerstag 18 Oktober 2018

2.B FSC gegen den VfB Hermsdorf endet 2:2

2.B gegen Hermsdorf mit Remis.

Eine Vorentscheidung im Aufstiegsrennen haben die Jungs vom Trainerteam Hausen leider verpasst. Gegen robuste Hermsdorfer tat man sich schwer. Aufgrund des Spieltermins unter der Woche konnten zu Beginn zwei Kicker aus dem Kreis der B1 verstärkend mitwirken.

Hälfte 1 aber von beiden Teams fußballerisch selbst für Bezirksligaverhältnisse eher schwach. Hermsdorf aber wacher und präsenter, so war die 2:1 Halbzeitführung nicht unverdient.

Doch erst in Hälfte 2 stellte man klar, wer hier Tabellenführer war und es gab Einbahnstrassenfussball in Richtung Hermsdorfer Tor. Doch die Uhr tickte erbarmungslos runter und so hatten die Gäste gute Kontermöglichkeiten und die Entscheidung ein, zwei Mal auf dem Fuß, doch vergaben.

Erst in der Nachspielzeit dann doch noch der sicher völlig verdiente, aber so spät natürlich glückliche Ausgleich. Ein ganz wichtiger Punkt für unsere U17 Reserve, hält man die Hermsdorfer damit auf Abstand.

Nicht nur unschön, sondern ein Schande aber, was sich neben dem Platz ereignete. Zuschauer von Hermsdorf (Eltern und wohl sowas wie eine Art Jugendgang) provozierten permanent unsere Spieler und den Schieri mit Pöbeleien und Beschimpfungen. Selbst die klare Ansage vom Schieri in der Halbzeit half da nichts. Im Gegenteil. Trainer und Verantwortliche des VfB unternahmen noch nicht einmal dann etwas dagegen, als Mitte der 2. Halbzeit die Situation eskalierte. "Frohnauer Schweine und Dreckskinder" war der rot-weiße Gesangs-O-Ton hinter der Barriere.

Einige FSC Verantwortliche hatten Mühe, ein Hinüberlaufen von Frohnauer Zuschauern und damit eine mögliche körperliche Auseinandersetzung zu verhindern.

Traurig sowas. Noch trauriger aber der Bericht des Trainers der Hermsdorfer auf deren Homepage zum Spiel. Er bedank sich gar noch für die Unterstützung von draußen. Ohne Worte.
Er beendet seinen Artikel übrigens mit den Worten: "Der VfB ist eben nicht der Poloplatz".

Da stimmen wir getrost zu, Herr Münzberg. Gott sei Dank ist das so, kann man da nach diesem Erlebnis nur sagen.

Mal schauen, was der Sonderbericht des Schieris beim Sportgericht bewirkt............

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