Montag 18 März 2019

DFB Pokal der Ü40 FSC gegen den VfL Wolfsburg

  


DFB Pokal der Ü40

Samstag, 23.02.2019, 10:00 Uhr

Poloplatz, Schönfließer Str. 13-19, 13465 Berlin

Frohnauer SC     gegen Bildergebnis für wappen vfl wolfsburg VfL Wolfsburg

weitere Infos zum Wettbewerb findest du

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Pressemeldung - Vorbericht zum 1. Rundenspiel im Deutschen Ü-40 Pokal zwischen dem Frohnauer SC und der Traditionsmannschaft des VfL Wolfsburg am Samstag, den 23.Februar

Zum zweiten Mal wird der Deutsche Ü40-Pokal in der Saison 2018/2019 ausgetragen. Teilnahmeberechtigt sind Traditionsmannschaften von Bundesligisten und Ex-Bundesligisten, Ü40-Teams, die sich seit 2007 schon einmal für den DFB-Ü40-Cup qualifiziert haben, sowie alle interessierten Ü-40 Altligamannschaften, die eine gewisse Spielstärke belegen können. Titelverteidiger ist der VfB Hermsdorf, auch der offizielle Deutsche Ü40-Meister von 2017, die SG Hoechst Classique, ist ebenfall dabei. Zudem Bayer 04 Leverkusen, VfL Wolfsburg, SC Paderborn 07, DSC Arminia Bielefeld, Hallescher FC, Westfalia Herne: Das Teilnehmerfeld beim Deutschen Ü40-Pokal für Altligamannschaften ist also sehr erlesen.

26 Teams nehmen teil – und mittendrin der Frohnauer SC aus der AH Ü-40 Landesliga Berlin Staffel 1. Zu Gast in der ersten Runde am Samstag, den 23.Februar 10.00 Uhr ist kein Geringerer als die Ü-40 Traditionsmannschaft des VfL Wolfsburg. Mit Roy Präger, Detlev Dammeier, Peter Kläschätzky und etlichen anderen Ex-Profis haben die FSC Oldies ein hochattraktives aber auch sehr schweres Los gezogen.

Die Frohnauer Ü-40 Oldies spielen in der Saison 2018/2019 in der AH Ü-40 Landesliga Berlin Staffel 2. Dort stehen die Kicker von Trainer Günter Mastmann und das Betreuerteam Robert Gritzka und Manuela Tilscher auf Rang 4 mit sieben Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz 2, der die Möglichkeit eröffnet, noch in die Verbandsliga aufzusteigen. Die Frohnauer Ü-40 Old Boys entwickelten sich in den letzten Jahren zu einer Fahrstuhlmannschaft. Aufstiege in die höchste Berliner AH Ü-40 Liga, die Verbandsliga, wechselten sich in regelmäßiger Folge mit Abstiegen in die Landesliga ab. In dieser Saison präsentieren sich die Oldies vom Poloplatz in der Schönfließer Strasse gerade zuhause als Macht. Aus sieben Heimspielen holten die FSC Oldies 14 Punkte. Vier Siege, zwei Unentschieden und nur eine Niederlage (gegen den Tabellenzweiten Wittenauer SC Concordia 1:2) dokumentieren, dass den Frohnauern auf eigenen Gelände nur schwer beizukommen ist. Das mußte auch der souveräne Tabellenführer SC Charlottenburg feststellen, der am Poloplatz nicht über ein 3:3 hinauskam.

Nun wartet der VfL Wolfsburg im Deutschen Ü-40 Pokal auf die Frohnauer. Im vorigen Jahr schon Teilnehmer am Deutschen Ü-40 Pokal und dort in der zweiten Runde an der SG Giessen/Großen-Linden vor über 300 Zuschauern mit 1:3 gescheitert, ist es das Ziel der Mannen um Coach Holger Ballwanz und Kapitän Roy Präger, in diesem Jahr das Final Four Turnier am Samstag, den 25. Mai 2019, zu erreichen.

Die Frohnauer um Torjäger Christian Wunsch wollen den Wolfsburgern am kommenden Samstag natürlich lange Paroli bieten und vielleicht auch eine Pokalsensation schaffen. Hochmotiviert und engagiert werden die Kicker aus dem nordwestlichen Rand Berlins ins Spiel gehen, um den Favoriten ein Bein zu stellen. Spannung ist also gewährleistet, und es ist mit einem interessanten Pokalkampf zu rechnen.


Traditions­mannschaft

Die Tradition eines Clubs lebt von den Mitgliedern und Akteuren von der Gründungszeit bis zur Gegenwart. Beim VfL Wolfsburg finden sich zahlreiche Spieler, die die Geschichte des Vereins geprägt und Erfolge greifbar gemacht haben, in der Traditionsmannschaft wieder. Ehemalige Bundesligaspieler wie unter anderem Holger Ballwanz, Roy Präger, Mathias Stammann sowie Peter Kleeschätzky und Helden des Aufstiegs in die zweite Liga wie Siegfried Reich und Burkhard Kick tragen nicht nur das grün-weiße Trikot mit dem VfL-Logo auf der Brust, sondern den Verein im Herzen. Die VfL-Traditionsmannschaft ist seit Jahren auf Sportwochen, bei Vereinsjubiläen und Benefizspielen in der Umgebung sowie im weiteren Umkreis von Wolfsburg aktiv.

Dafür steht die Traditions­mannschaft

  • Leidenschaft: begeisternd, authentisch, mit dem Herz dabei
  • Verantwortung: Bekanntheit für Bedürftige einsetzen
  • Auftreten: engagiert und sportlich fair
  • Tradition: einstehen für die wachsende Tradition des Vereins

Ziele

  • Unterstützung sozialer, caritativer oder sportlicher Veranstaltungen
  • Unterstützung sozialer und caritativer Zwecke
  • Weiterentwicklung und Pflege der wachsenden Tradition des VfL Wolfsburg

Höhepunkte

 

  • Benefizturnier des FC Deetz (Brandenburg), 2011
  • Freundschaftsspiel „Auf Schalke“, 2011
  • Benefizspiel gegen die „Schwaben Allstars“, 2008
  • Jubiläumsspiel „10 Jahre Bundesliga“ des VfL Wolfsburg, 2007
  • Freundschaftsspiel gegen die Filmcrew von „Das Wunder von Bern“, 2004
  • diverse Hallenturniere
  • viele interessante Spiele gegen regionale Mannschaften

Das Mannschaftsfoto der Traditionself von Saison 2017/2018.

Saison 2017/2018

Obere Reihe von links: Matthias Beiler, Uwe Weber, Ralph Speh, Volker Schiffers, Michael Spies, Thomas Tuster, Oliver Ciganovic, Uwe Beese, Heiko Grunenberg

Dritte Reihe von links: Giuseppe Sabatino, Dietmar Koch, Thorsten Kohn, Hans-Heinrich Pahl, Heinrich Worms, Stefan Hauk, Christian Helmke, Gian Piero Lazzara, Ralf Elsner, Mark Draber

Zweite Reihe von links: Reginald Arnett (Betreuer), Wolfgang Schoenke (Betreuer), Ralf Wilhelm, Markus Kleemann, Detlev Dammeier, Peter Kleeschätzky, Jan Schanda, Jan Wiedenroth, Matthias Grupe, Michael Seeger, Ralf Klingfurt, Klaus Voss (Betreuer)

Untere Reihe von links: Patrick Evers, Ingo Vandreike, Nils Warnecke, Andre Göhmann, Dennis Riemer, Frank Plagge, Siegfried Reich, Burkhard Kick, Waldemar Josef, Uwe Bergmann, Mathias Stammann, Roy Präger (Teammanager)

Es fehlen: Michael Krüger (Trainer), Holger Ballwanz (Spielertrainer), Gerald Schröder, Uwe Möhrle, Karsten Fischer, Valerie Renz, Markus Herbst, Thomas Orth, Marco Ament, Edgar Hensel, Andre Bischoff, Francisco Coppi, Frank Greiner, Pablo Thiam

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